Ferrars & Fields Magazine

Seit Februar 2019 gebe ich gemeinsam mit einer guten Freundin das Ferrars & Fields Magazine heraus. Ich betreue die Content und Art Direction und veröffentliche kulturwissenschaftliche und popkulturelle Artikel. 

www.ferrarsundfields.de

 

 

 

 

AUSWAHL MEINER VERÖFFENTLICHUNGEN:

20. September 2020

Anfang dieses Jahres veröffentlichte die amerikanische Philosophin und Sozialtheoretikerin Judith Butler ihr neues Buch „The Force of Nonviolence: An Ethico-Political Bind“. Dabei greift Butler auf ihre frühere Arbeit über Psychoanalyse und ihre Vorträge über Trauerfähigkeit zurück und entwickelt ein starkes idealistisches Argument für eine gewaltfreie Weltstruktur.

17.August 2020

Heutzutage fegt die Gentrifizierung durch Berlin und macht zwar Häuser und Bezirke gleich, aber nicht die gespaltene Gesellschaft. Statt Abschaffung der Klassengesellschaft die Verdrängung der Armut: Früher in der Mietskaserne, heute im Plattenbau.

1. August 2020

Der Tod der freien Kunst in Berlin: Das Ende der Ära vom Kunsthaus Tacheles und der Cuvrybrache

Was in Berlin weicht, sind nicht nur Clubs, Kneipen, autonome Kollektive oder Kreativität. Es sind auch nicht nur irgendwelche solche Orte. Es sind diejenigen Orte, die mindestens seit der Wende das Berliner Lebensgefühl definierten. Mit dem Kunsthaus Tacheles weicht ein weiterer Freiraum der Gentrifizierung. Unsere Autorin über die Verdrängung und den Verlust.

1. August 2020

Zur Rolle der Psychosomatik als Disziplin an der Schnittstelle zwischen Körper und Geist. Ist sie womöglich die Antwort auf ein altes philosophisches Grundproblem?

6. September 2020

Die Adult-Animationsserie ‚BoJack Horseman‘ ist dieses Jahr in ihre finale Staffel gegangen. Die Serie geht durch ihre Darstellung von Drogenabhängigkeit und Depression ganz besonders ans Herz. Eine Liebeserklärung an BoJack.

15.August 2020

Architektur ist weder reines Bauen noch reine bildende Kunst. Sie liegt irgendwo in der Mitte zwischen Menschen, Ideologien und der Kunst. Dabei ist sie immer ein direkter Ausdruck der Zeit, in der sie errichtet wird und des anthropologischen Verständnisses, welchem sie sich verpflichtet. Was ist es also in der Beziehung zwischen Architektur und Gesellschaft, was so einzigartig ist?

26. Juli 2020

Berlin ist eine Stadt der Gegensätze. Auch ihre Architektur ist gegensätzlich, chaotisch und dabei stets Zeitzeugnis der historischen Entwicklung von Ort und Zeit. In dieser Artikelserie macht sich unsere Autorin und Fotografin auf Tour, um drei verschiedene Stilrichtungen der Berliner Architekturgeschichte zu dokumentieren. In dieser Folge: Zeitgenössische Architektur (1)

19. August 2020

In J.G. Ballard’s 1975 erschienenem Roman High-Rise verfällt eine Mikrogesellschaft in einem gigantischen Wohnturm langsam, aber sicher einem animalischen Anarchismus. Dabei sind die psychopathologischen Effekte der Mieter*innen eng mit der Bauweise und dem Eigenleben des Hochhauses verschlungen.

12.August 2020

Das Panoptikum wäre schließlich zum architektonischen Abbild der Verschiebung der Machtstrukturen, die sich im politischen und sozialen Bereich vollzog, geworden, wäre es wirklich nach Benthams Entwürfen umgesetzt worden. Der Vorreiter Big Brothers inspirierte Strafanstalten auf der ganzen Welt.

18. Juli 2020

Demokratische Gleichheit ist ein humanistisches Ideal, welches wir der menschlichen Natur als Gesellschaft extrinsisch, also von außen, zuweisen wollen. Einfacher gesagt bedeutet das schlicht, dass wir trotz unserer Unterschiede Anspruch auf gleiche Rechte, gleichen Respekt und gleiche Chancen haben.

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